Aktuelles

Neue GOT (Gebührenordnung für Tierärzte)

Juli 2017

Am 27.07.2017 ist eine neue GOT für Tierärzte in Kraft getreten. Es handelt sich hierbei um eine Verordnung der Bundesregierung, die die Gebühren für tierärztliche Leistungen festlegt.

(zum Weiterlesen klicken)

Im Vergleich zur bisher gültigen GOT aus dem Jahr 2008 sind die Gebühren pauschal um 12% angehoben worden. Auch wir mussten unsere Preise dementsprechend anheben.


So wirkt Ihre Spende

Juli 2017



Ihre Spende aus dem Aktionstag "Impfen für Afrika!", an dem wir mit Ihrer Hilfe auch dieses Jahr wieder 350€ sammeln konnten, unterstützt die Arbeit von Tierärzte ohne Grenzen.
In 2017 fördert dieser Verein damit insbesondere ein Projekt in Äthiopien, das Nothilfe für von der Dürre betroffene Menschen leistet.

(zum Weiterlesen klicken)

In Äthiopien, vor allem im Norden und im Osten des Landes, hat es fast zwei Jahre lang nicht geregnet.
Aufgrund des globalen Klimaphänomens El Niño fiel 2015 der Regen komplett aus. Das hat dazu geführt,
dass mehr als 10 Millionen Menschen letztes Jahr von ausländischer Hilfe abhängig wurden.
Tierärzte ohne Grenzen e.V. hilft Pastoralisten mit Notmaßnahmen ihre verbliebenen Tiere zu retten,
ihren Bestand wieder aufzubauen und Zugang zu sauberem Trinkwasser wiederherzustellen.


Nebenwirkungsmeldungen Bravecto

April 2017

In letzter Zeit werden wir immer häufiger auf Berichte in den Medien angesprochen,
die dramatische Nebenwirkungen durch das Medikament „Bravecto“ (eine Tablette, die 3 Monate gegen Zecken und Flöhe wirkt) beschreiben.
Daher möchten wir Ihnen hier einige Informationen dazu liefern:

Medikamente, die in Deutschland für die Anwendung an Tieren zugelassen werden, müssen vorher umfangreiche Studien durchlaufen haben.

(zum Weiterlesen klicken)

Jedes Medikament, was wirkt, hat auch Nebenwirkungen. Bei Bravecto sind während der Studien Nebenwirkungen in Form von leichten Durchfällen oder Appetitlosigkeit aufgetreten und zwar bei 1,6% der behandelten Hunde. In jeder Studie ist die Anzahl der Tiere natürlich begrenzt und auch der Zeitraum der Studie ist eingeschränkt.

Daher werden bei jedem Medikament nach Markteinführung Nebenwirkungsmeldungen zentral gesammelt und überprüft, ob die beschriebenen Symptome wirklich ursächlich mit dem Medikament zusammen hängen. Genauso passiert es im Moment auch bei Bravecto. Bisher gibt es keine Hinweise, dass schwerwiegende Gesundheitsprobleme wie Nieren- oder Lebererkrankungen, Zittern, Krampfanfälle
oder gar Tumorerkrankungen im Zusammenhang mit der Einnahme von Bravecto stehen. Von unseren Patienten haben wir noch keinerlei solcher Meldungen erhalten.

Trotzdem muss für jedes Tier individuell überlegt werden, ob eine Behandlung nötig ist und welches Medikament dafür am besten geeignet ist. Dafür ist das Wissen über Vorerkrankungen des Tieres und über dauerhafte Behandlung mit anderen Medikamenten nötig. Genau das ist der Grund, weshalb auch Zecken- und Flohmittel oder Wurmkuren keine freiverkäuflichen Medikamente sind, sondern vom Tierarzt nur an Tiere abgegeben werden darf, die ihm bekannt sind.

Grundsätzlich sollte die von Zecken ausgehende Gefahr nicht unterschätzt werden.
Auch hier in Deutschland können gefährliche Krankheitserreger durch Zecken übertragen werden und Krankheiten auslösen. Dazu gehören die Borreliose, die Anaplasmose und die Babesiose.

Jede Methode zur Vorbeugung von Zeckenbefall hat Vor- und Nachteile. Wenden Sie sich an uns, damit wir sie individuell beraten und für Ihr Tier die optimale Lösung finden können!


Neuerung der Katzenschutzverordnung

November 2016

Im Oktober wurde eine Neuerung der Katzenschutzverordnung im Kreistag beschlossen.
Daraus ergeben sich einige wichtige Vorschriften für Halter von Freigänger-Katzen:

„Katzenhalter sind zukünftig verpflichtet, ihre Tiere auf eigene Kosten kennzeichnen
und kastrieren zu lassen, wenn es sich um Freigängerkatzen handelt.“


(zum Weiterlesen klicken)

Grundsätzlich wird zur Kennzeichung der Chip als Mittel der Wahl angesehen.

Eine Ausnahmegenehmigung von der Kastrationspflicht für gewisse Einzelfälle (wertvolle Zuchtkatzen, die anderweitig, z.B. medikamentös unfruchtbar gemacht werden) kann beim Kreisveterinäramt beantragt werden.

Die Verordnung tritt am 01.01.2017 in Kraft. Eine Übergangszeit bis zum 01.04.2017 ist vorgesehen.

Bei weiteren Fragen melden Sie sich bitte in der Praxis!


Juni 2016

Wir haben auch dieses Jahr wieder am Aktionstag von Tierärzte ohne Grenzen teilgenommen und konnten unseren Vorjahresbetrag von 350€ mit Ihrer Hilfe erneut erreichen.
Ganz herzlichen Dank für die Teilnahme!


(zum Weiterlesen klicken)

„Ihre Spende aus dem Aktionstag "Impfen für Afrika!" unterstützt die Arbeit von Tierärzte ohne Grenzen.
In 2016 fördert unser Verein damit insbesondere drei Projekte zur Bekämpfung von Fluchtursachen im Südsudan. Die lang andauernden Konflikte und klimatischen Veränderungen der letzten Jahre haben zu einer Spirale der Armut, Hunger, Krankheit und Gewalt geführt - eine scheinbar perspektivlose Situation, die viele Menschen zur Flucht innerhalb des Südsudans sowie ins Ausland bewegt.
Tierärzte ohne Grenzen trägt durch seine Projekte in verschiedenen Regionen des Südsudans zur nachhaltigen Existenzsicherung, Verbesserung der Lebensumstände und dadurch zur Bekämpfung von Fluchtursachen bei.“


Adventszeit

Dezember 2015

Für uns gehören bestimmte Dinge einfach zur Weihnachtszeit dazu: Tannenzweige, Weihnachtssterne, Schokolade...
Doch für unsere tierischen Mitbewohner können manche Dinge schädlich sein:


(zum Weiterlesen klicken)

Schokolade enthält den Wirkstoff Theobromin, der für Hunde und Katzen giftig ist.
Es kann zu Erbrechen, Durchfall, Herzrasen und Krämpfen kommen.
Bei jedem Gift kommt es jedoch auf die Dosis an. In Bitterschokolade ist wesentlich mehr Theobromin enthalten als in Milchschokolade. Auch das Körpergewicht des Hundes muss bedacht werden.

Auch Weihnachtssterne und Tannenzweige sind giftig:
sie führen bei Hund und Katze zu Erbrechen und Durchfall.
Macadamianüsse können zu Muskelsteifheit und Nervenschädigungen und dadurch
zu Problemen beim Laufen führen. Auch Muskatnüsse und Walnüsse sind giftig.
Weintrauben und Rosinen können zu Nierenschäden führen.

Aber auch ansonsten lauern Gefahrenquellen: viele Tiere interessieren sich z.B. für die glitzernde Weihnachtsdekoration. Lametta kann vor allem für Katzen gefährlich werden, wenn es verschluckt wird und Weihnachtsbaumkugeln können zu Schnittverletzungen führen, wenn sie beim Spielen zerbrechen.

Bedenken Sie also die individuellen Gefahren für Ihr Tier und fragen Sie gerne bei uns nach!


Mai 2015

Wir möchten uns bei unseren Tierhaltern bedanken, die sich dieses Jahr an
unserer Impfaktion beteiligt haben. Wir haben den Betrag noch etwas aufgerundet
und konnten so mit Ihrer Hilfe 350€ an Tierärzte ohne Grenzen spenden!


(zum Weiterlesen klicken)

„Eine Brücke zwischen veterinärmedizinischer Entwicklungszusammenarbeit in Afrika und
der Impfung von Haustieren in Deutschland schlagen, das ist die Idee, die hinter Impfen
für Afrika! steckt. Ein Tierarzt in Deutschland impft am Aktionstag wie gewohnt Haustiere
und spendet die Hälfte dieser Einnahmen an Tierärzte ohne Grenzen e.V.“

„In 2015 fördert der Verein damit insbesondere ein Projekt zur Tollwutbekämpfung in
Kenia. Tierärzte ohne Grenzen trägt durch dieses Projekt in der kenianschen Masai Mara
zur Gesundheit von Mensch und Tier bei. Während Deutschland als tollwutfrei gilt,
infizieren sich in Afrika noch immer viele Menschen durch Hundebisse.
Davon sind insbesondere Kinder betroffen, die sich beim Spielen mit den Hunden anstecken.“


ESCCAP-Schema zur individuellen Entwurmung

Mai 2015

Eine allgemein gültige Empfehlung, wie oft ein Tier entwurmt werden sollte, gibt es nicht.
Für jedes Tier muss das individuelle Risiko, sich mit Würmern zur infizieren bestimmt werden.

(zum Weiterlesen klicken)

Eine internationale Vereinigung unabhängiger Veterinärparasitologen (ESCCAP) stellt regelmäßig Empfehlungen zu diesem Thema zusammen.
Wir möchten Ihnen hier ein Schema zeigen, wonach das eigene Tier in eine Risikogruppe eingeordnet werden kann und dementsprechend die Empfehlungen zur Entwurmungshäufigkeit abgelesen werden können.

Es gibt allerdings noch weitere Dinge zu beachten:
Lebt das Tier mit kleinen Kindern oder immungeschwächten Personen zusammen?
Ist das Tier mit ins Ausland gereist? Wird das Tier gebarft?
Hat das Tier Flöhe?
Erst, wenn diese und evlt. weitere Fragen geklärt sind, können individuelle Empfehlungen ausgesprochen werden.
Wir beraten Sie gerne!


Stiftung Warentest: Feuchtnahrung für Hunde

März 2015

Die Stiftung Warentest hat 30 Feuchtfutter für Hunde getestet und kommt zu dem Ergebnis, dass eine optimale Ernährung nur mit jedem 3. Futtermittel zu erreichen ist.

(zum Weiterlesen klicken)

Der Bedarf ist komplex: „Hunde brauchen Mineralstoffe, Vitamine, Fettsäuren und Eiweiß. Ihr Bedarf an Kalzium ist beispielsweise dreimal so hoch wie der des Menschen. Hunde müssen den Mineralstoff über das Futter aufnehmen. Enthält es zu wenig Kalzium, leidet langfristig das Skelett. (...)
Ein anderer wichtiger Nährstoff ist etwa die Linolsäure, eine ungesättigte Fettsäure. Diese sorgt für ein gepflegtes Fell – bei einem Mangel sehen Hunde schnell struppig aus. Kupfer, ein Spurenelement, brauchen Hunde für die Blutbildung, aber auch für Gefäße, Haare und Zähne. Unerlässlich sind auch Vitamine – einige wie B1 lassen sich in ausreichender Menge nur als Zusatzstoff zufügen.“

„Fast jedes zweite Futter scheitert am richtigen Nährstoffmix, den Hunde brauchen, um fit und gesund zu bleiben. Gleich 14 Futter schneiden allein aus diesem Grund mangelhaft ab.
Sie werden der Bezeichnung „Alleinfutter“ nicht gerecht: Dazu müssten sie es schaffen, den gesamten Nährstoffbedarf abzudecken.“

„Immerhin acht Feuchtfutter beherrschen die richtige Rezeptur und sind sehr gut.
Dazu zählen günstige Produkte von Drogeriemärkten, Handelsketten und Discountern. (...) Auch einige Futter von Markenherstellern gehören dazu. Die sehr guten Futter im Test versorgen Hunde ausgewogen mit den Nährstoffen, die sie brauchen. Und sie nennen für die verschiedenen Gewichtsklassen meist die richtigen Futtermengen. Auch mit Schadstoffen sind die sehr guten Futter nicht belastet.“

Der ausführliche Test ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift „test“ zu lesen,
oder hier gegen Gebühr abrufbar.





Versicherung für Tiere

Januar 2015

Immer wieder werden wir von unseren Patientenbesitzern auf Versicherungen für Tiere angesprochen.
Dabei muss man zwischen sogenannten OP­Versicherungen und anderen Krankenversicherungen unterscheiden.

(zum Weiterlesen klicken)

Operationen können im Laufe eines Lebens nötig werden – auch notfallmäßig. Dabei fallen oft erhebliche Kosten an. Vor dem Abschließen einer OP­Versicherung sind aber viele Dinge zu bedenken:
Welche Operationen werden übernommen? Sind einige Operationen völlig ausgenommen? Gibt es Höchstbeträge oder einen selbst zu tragenden Eigenanteil? Können auch ältere Tier noch versichert werden?

Krankenversicherungen übernehmen zusätzlich zu Operationskosten auch Kosten für ambulante Behandlungen und manchmal auch für Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen oder Wurmkuren.
Wichtig ist dabei, genau die Leistungen und die zu zahlenden Beiträge gegeneinander abzuwägen. Wenn es einen Höchstbetrag gibt, der pro Jahr übernommen wird, werden damit alle nötigen Maßnahmen gedeckt? Oder muss man selbst doch noch zuzahlen? Darf man den Tierarzt selbst wählen? Gibt es eine Laufzeit für die Versicherung, oder kann man jederzeit kündigen?

Man muss also immer individuell überlegen, ob und wenn ja welche Option die bessere für Ihr Tier ist, oder ob nicht die Anschaffung eines Sparschweins die sinnvollere Alternative ist.

Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter!


Einjähriges Praxisjubiläum

November 2014

Anfang November haben wir unser einjähriges Bestehen gefeiert!

Das Jahr ist so schnell vergangen! Und oft denken wir an unsere Anfangszeit:
„Weißt Du noch? Vor einem Jahr haben wir gerade Schränke aufgebaut...“

Mit der bisherigen Entwicklung sind wir sehr zufrieden.
Wir möchten uns für das Vertrauen, das uns von Ihrer Seite entgegen gebracht wird bedanken und freuen uns auf die nächsten Jahre mit Ihnen und Ihren Tieren!


Giardieninfektionen

September 2014

Wir führen in unserer Praxis regelmäßig Kotuntersuchungen durch,
bei Bedarf auch spezielle Untersuchungen auf Giardien.
In den letzten Wochen und Monaten hatten wir einige hartnäckige Fälle, bei denen auch nach
mehrfacher Behandlung noch immer oder schon wieder Giardien festgestellt wurden.

Die Bundestierärztekammer hat jetzt eine aktuelle Pressemitteilung zum Thema herausgegeben.
Bei weiteren Fragen helfen wir gerne!

(zum Weiterlesen klicken)






Stiftung Warentest: Feuchtnahrung für Katzen

Mai 2014

Die Stiftung Warentest hat 33 Feuchtfutter für Katzen getestet.

(zum Weiterlesen klicken)

Kriterien für die Bewertung waren:
die ernährungsphysiologische Qualität, die Fütterungsempfehlung, ob Schadstoffe enthalten waren und die Deklaration.

„Ausschlaggebend für die Bewertung ist, ob ein Futter eine Katze ausgewogen ernährt, wie es auch die Futtermittelverordnung fordert.
Das heißt: Es muss bestimmte Mengen und Kombinationen von Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen und Aminosäuren enthalten, aber auch von Eiweiß und Fett, Ballaststoffen und Kohlenhydraten.“

Phosphor und Kalzium:
  • sind wichtig zum Knochenaufbau und -erhalt,
  • müssen im richtigen Verhältnis zueinander stehen
  • zu viel Kalzium kann die Verfügbarkeit von z.B. Zink und Kupfer verringern
  • zu viel Phosphor schädigt die Nieren
-> die meisten Produkte mit schlechten Noten enthalten deutlich zu viel Kalzium oder Phosphor

Fleischqualität: muss einwandfrei sein, ohne krankmachenden Keime

Futterration:
  • viele Katzen sind zu dick, das kann zu Diabetes und Gelenkproblemen führen
  • vor allem kastrierte Tiere nehmen zu, weil sich der Stoffwechsel durch die Kastration verändert
-> darauf nehmen viele Hersteller keine Rücksicht und geben zu große Portionen an

„Der Preis sagt nichts über die Qualität des Katzenfutters aus. Unter den besten Produkten im Test finden sich sowohl günstige Futter vom Discounter, als auch etwas teurere Markenprodukte.“ Nur 7 der getesteten Futter wurden mit gut oder sehr gut bewertet, 15 waren ausreichend oder sogar mangelhaft.

Der ausführliche Test ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift „test“ zu lesen oder hier gegen Gebühr abrufbar


Informationen zu Rattengift-Ködern in Ennepetal

März 2014

Fakten

  • bisher gab es einen einzigen Verdachtsfall einer Intoxikaton mit Rattengift bei einem Hund
  • ob überhaupt, und wenn ja, wo dieser Hund mit Gift in Kontakt gekommen ist, ist unbekannt
  • keinem Tierarzt in Ennepetal sind sonstige Fälle vorgestellt worden
  • kein einziger Köder ist gefunden worden


(zum Weiterlesen klicken)

Wichtig für Sie als Hundebesitzer

  • sollten sie Ihren Hund bei der Aufnahme von verdächtigen Substanzen sehen, kontaktieren Sie sofort einen Tierarzt
  • Rattengift ist ein Gerinnungshemmer und führt daher zu Blutungen
  • diese können sichtbar (z.B. Nasenbluten, blutiger Kot, blutiger Urin, Husten mit Blutauswurf...) oder unsichtbar (z.B. Blutungen in den Brustkorb oder den Bauchraum) sein
  • die Symptome treten allerdings erst 2-5 Tage nach der Aufnahme auf
  • wir sind sensibilisiert und achten daher verstärkt auf Symptome

Bei weiteren Fragen sprechen Sie uns einfach an!
Wie Sie uns erreichen, erfahren Sie hier!


Tag der offenen Tür ein voller Erfolg

November 2013



(zum Weiterlesen klicken)

Der Tag der offenen Tür war für uns ein voller Erfolg!

Wir haben uns gefreut, dass so zahlreiche Besucher den Weg zu uns gefunden haben

und möchten uns ganz herzlich für all die Glückwünsche und Geschenke bedanken!

Wir hoffen, Ihnen hat der kleine Einblick hinter die Kulissen gefallen.


Falls Sie unseren Tag der offenen Tür verpasst haben sollten,

haben wir in unserer Galerie ein paar Bilder für Sie hinterlegt.



Ankündigung zum Tag der offenen Tür

Oktober 2013

Am 02.11.2013 zwischen 11 und 16 Uhr

eröffnen wir unsere Praxis

mit einem Tag der offenen Tür.


(zum Weiterlesen klicken)

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen.

Für Getränke und Snacks wird gesorgt.

Ihr Praxisteam der


Mittelstraße 35
58256 Ennepetal
Telefon: 0 23 33 . 4 03 21 90


Sprechzeiten

Mo
8 - 12 und 16 - 20
Di
8 - 12 und 15 - 18
Mi
8 - 14
Do
8 - 12 und 15 - 18
Fr
8 - 12 und 15 - 18



Um Wartezeiten kurz zu halten,

vereinbaren Sie bitte einen Termin